Kathmandu/Nepal : Fotos
Kathmandu/Nepal
Acht Tage verbringe ich in Kathmandu.
Ich denke, etwas Ruhe ist nicht verkehrt. In den letzten Tagen habe ich mich etwas geschleppt, wobei ich physisch soweit in Ordnung bin. Die Bereitschaft sich zu schinden, hat offenbar etwas nachgelassen. […]
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Kathmandu/Nepal
I spend 8 days in Kathmandu.
I think some rest is not wrong. In recent days I have trudged a bit, but physically so far I am okay. The willingness to maltreat myself, obviously flagged a little. […]
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Varanasi/Indien – Kathmandu/Nepal : Fotos
Varanasi/Indien – Kathmandu/Nepal
Abschied von Indien. Gerade habe ich die wichtigsten Regeln zusammengetragen, um Indisches Englisch ins Englische zu übersetzen. So wird ‚f‘ mit ‚p‘ ersetzt (geht auch umgedreht) und ‚th‘ wird ‚t‘, um die auffälligsten zu nennen. Fünfzig heißt dann nicht ‚fifty‘, sondern ‚pippty‘ und man sagt ‚tank you‘, I tink. Vorbei auch die Zeit absurdester Straßendienstleistungen, wie Ohrenputzen. Vorbei aber auch der große Stress und das Dauergehupe. Zwar sind die Inder durchaus sehr freundlich, verlangen einem aber viel Beherrschtheit ab. Eine ungestörte Pause ist beinahe nie möglich. Immer sind dort Menschen, die einen mit unglaublicher Geduld anstarren, das Rad haptisch begutachten und jede Privatssphäre missen lassen. Was mich absolut nervt, ist die Unfähigkeit, eine klare Auskunft zu geben, vor allem beim Erfragen eines Wegs. Immer wieder werden Entscheidungsfragen mit ‚yes‘ oder ’no‘ beantwortet. Selbst wenn man lediglich rechts oder links zeigen soll, zeigt man mit einer abbiegenden Handbewegung nichtssagend auf die Mitte u.s.w.. Es ist hier schwierig, den Weg zu erfragen, wenn man das Ziel sehen könnte und nur zeigen müsste. […]
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Varanasi/India – Kathmandu/Nepal
Good Bye India! I just had put together the most important rules to translate Indian English into English. So here the ‘f’ is often replaced by ‘p’ (works also the other way around) and the ‘th’ sounds like a t’, just to mention these two. ‘Fifty’ then sounds like‘pippty’ and one says ‘tank you’ and I tink. Over also the times of the strangest services, offered on the street, like ear cleaning. But also over are the immense stress and the permanent noise of the car horns. […]
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