Khartum/Sudan – Gonder/Äthiopien : Fotos

Marktstraße in KhartumEinladung von Mr. Mubarak in Al Kamlindie ersten Pavianesudanesisches DorfMittagspause beendetKopf hoch Tom!Personentransporter 1Personentransporter 2unter GeiernWillkommen in Äthiopiensehen und gesehen werdenMaiks Lieblingsbeschäftigungwir als Staubsaugervon 800 auf 2000äthiopisches PistendorfFarandschi!

19. März 2007 - Tom & Maik | Bilder :: pictures :: fotos | 4 Kommentare :: 4 comments :: 4 comentarios

Khartoum/Sudan – Gonder/Ethiopia

Addis Ababa, that’s where we are right now, today, Monday, March 19th. Three weeks have passed since our departure from Khartoum. I hope you all are fine and happy and healthy! Springtime is coming! We arrived here last Friday around midday, right on time to apply for a new Ethiopian Visa, without paying the penalty fee of 20 USD, as we know now. […]
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19. März 2007 - Maik | english texts | 1 Kommentar :: 1 comment :: 1 comentario

Khartum/Sudan – Gonder/Äthiopien

Waren wir bisher begeistert, dass wir in jedem Land Internet-Zugang finden konnten, ist das Netz in Äthiopien so langsam, dass man es praktisch kaum nutzen kann. So ließen neue blog-Einträge etwas auf sich warten. Viel haben wir inzwischen wieder erlebt.

Zurück ins wenig aufregende Khartum. Dort gibt es noch ein paar Dinge zu erledigen.
Zum Beispiel müssen wir uns im Land noch registrieren – weitere 36,50US$ Bürokratiekosten. Nach 100,-US$ für’s Visum und ca. 29,-US$ für das dafür notwendige Empfehlungsschreiben der deutschen Botschaft, ist der Sudan in dieser Hinsicht das teuerste Land der bisherigen Reise.
Glücklicher Weise haben wir beim Gang zum Amt einheimische Hilfe. So bringen wir die Sache wenigstens ohne Verlust unserer Nerven und in überschaubarer Zeit hinter uns. Der Helfer heißt Midhat, DER Radfahrer (und Tourist Guide) im Sudan. Etliche Sudanradreisende kennen ihn – wir hatten schon in Europa von ihm gehört – und er weiß von jedem, der hier durchradelt. Insbesondere David konnte seine Hilfe gebrauchen, beim Versuch seine kollabierten Laufräder zu reparieren mit im Sudan nicht erhältlichen Ersatzteilen. Immerhin hat das provisorisch reparierte Rad über 900km, davon sehr viel Piste, gehalten.
Nach 4 Tagen in Khartum radeln Maik und ich weiter. Hier trennen sich Davids und unser Weg nach fast 2800km und 33 Tagen. David wird Richtung Eritrea und Jemen radeln. Ich denke, wir waren ein gutes Team. Unsere (Reise)Wege werden sich sicherlich nochmals kreuzen.

Nach Khartum wieder gute Stimmung entlang der Strecke. Noch knappe 600km bis Äthiopien, die wir in 4 Tagen hinter uns bringen. Trotzdem wir auf der wichtigsten Straße des Landes fahren, hält sich der Verkehr in Grenzen. Die LKW weichen auch auffällig großzügig aus. Anstatt uns von der Straße zu drängen, wird schon mal der Gegenverkehr auf den Schotterstreifen gezwungen.
In der Stadt Al Kamlin werden wir mit einer kalten Limo versorgt und von der Straße weg eingeladen, bei Mittagstemperaturen um 40°C eine Pause im kühlen Haus zu verbringen, uns dort auf’s Bett zu legen und vor der Weiterfahrt noch ein stattliches, äußerst leckeres Essen einzunehmen.

Äthiopien. Nachdem wir uns lange exzessiv von Bohnen ernährt haben – Khartum brachte etwas Abwechslung in die Straßenküche – heißt es: neues Land, neues, mehrfach am Tag eingenommenes Gericht. Injera, ein großer Fladen aus dem Getreide Teff, auf dem je nach Art des Hauses eine Soße oder diverse verschiedene Gemüsebeilagen angerichtet werden. Nach unserem Empfinden nicht die energiehaltigste Nahrung. Als positive Auswirkung dessen, dass in der Vergangenheit die Italiener Kolonialisierungsversuche unternommen haben, bleibt ein Rest italienischer Küche. Es gibt alternativ Spagetti mit immer der gleichen Soße, immer kalt serviert, immer zu lange gekocht, wahlweise auf einem Injera-Fladen. Ein Italiener würde sich wohl angewidert abwenden. Dafür ist der Kaffee erstklassig – keine Stärke der arabischen Länder, was unseren Gaumen anbelangt.

Ab der Grenze erwartet uns erneut unasphaltierte Strecke, ca. 190km. Dazu geht es in die Berge, hohe Berge. Auf über 2000m hochfahren, oft steil hoch, auf grobem Schotter, vielleicht versuchen, am Hinterrad hängende Kinder durch Temposteigerung abzuschütteln und dabei die Luft anzuhalten, weil man von einem Bus in Staub gehüllt wird, ist keine leichte Kombination. Am 4. Tag in Äthiopien erreichen wir wieder asphaltierte Straße und sind sehr froh darüber. Ein Genuss, wenn auf glattem Untergrund das Rad leicht dahinrollt.
Ein kleiner Umweg bringt uns nach Gonder, wo wir uns im Hotel einquartieren, um uns von einigen Kilo Staub zu befreien.

Tom

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19. März 2007 - Tom | deutsche Texte | 1 Kommentar :: 1 comment :: 1 comentario

Assuan/Ägypten – Khartum/Sudan : Fotos

Tempel von Abu Simbelalle Mann an BordSonne, Sand und StaubTom beim SpeichensortierenSonne, Staub und Steine33°C im Schattenwer sein Velo liebt, der schiebtzu Gast im Hause eines NubiersAusflug zum Sulib-Tempelunser erstes KrokonilSulib-Tempeleiner von 500km PisteBegegnungen 1TestrittEinladung zum FrühstückBegrüßung in Abriharte ZeitenBegegnungen 2Begegnungen 3Fuul-KücheSeitenwindVersorgung unterwegsNachtruheLybischer Markt in Omdurman

23. Februar 2007 - Tom & Maik | Bilder :: pictures :: fotos | 10 Kommentare :: 10 comments :: 10 comentarios

Aswan/Egypt – Khartoum/Sudan

Alright, there we are again. The sun is gone already, here in Khartoum, sending its beams to continents, islands and waters further west from Africa. It is Friday night. 7:30 pm. 25 C degrees outside. The aircondition is running. 4:30 pm in London. The office week is almost over! Do they still have the 2 for 1 (beer and cocktails;) offer down there in Charterhouse? ;) Not that I do miss a cold glass of beer here, but once or twice we bought the non alcoholic version, brewed in Egypt, more a malt drink, just for the different taste of it, after a hard day on the bikes. But to be a bit more correct, only David and me! ;) […]
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23. Februar 2007 - Maik | english texts | 4 Kommentare :: 4 comments :: 4 comentarios

Assuan/Ägypten – Khartum/Sudan

Auf dem Weg von Assuan zum Fährhafen überqueren wir die 2 Staudämme des Nasser-Stausees, was sich so einfach nicht gestalten sollte. Man verweigert uns die Überfahrt per Fahrrad aus verkehrssicherheitstechnischen Gründen, was wir nicht nachvollziehen können. Ein Polizeiauto wird uns hinübertransportieren, sagt man. Wir warten und nichts passiert. Wir sind ungeduldig. Die Fähre wird nicht warten. Irgendwann fangen die Soldaten an, zivile PKW-Fahrer zu fragen, ob sie uns mitnehmen können. Die angehaltenen Autos sind so klein, dass nichtmal ein Fahrrad transportiert werden könnte. Typisch Ägypten. Mit stoischer Beschränktheit versucht man eine Ordnung aufrecht zu erhalten, die keine ist und macht alles nur schlimmer. Wir überlegen, ob wir einfach durchfahren. Man wird wohl kaum auf uns schießen. Funkgeräte sind nicht zu sehen und Fahrzeuge zur Verfolgung hat man, wie an etlichen Kontrollpunkten, schon gar nicht. Letztlich findet sich in Pickup, der uns über den Damm transportiert. […]
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23. Februar 2007 - Tom | deutsche Texte | keine Kommentare :: no comments :: no comentaros

Luxor/Ägypten – Assuan/Ägypten : Fotos

beim Zuckerrohrhändlerauf dem Weg nach EdfuZuckerrohrzugalle(s) noch dabed and breakfastRauchpausehartes Brotam Hafen von Assuan 1am Hafen von Assuan 2am Hafen von Assuan 3

21. Februar 2007 - Tom & Maik | Bilder :: pictures :: fotos | 2 Kommentare :: 2 comments :: 2 comentarios


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